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Pars pro toto

Der Sierpinski-Teppich ist ein bekanntes Objekt der fraktalen Geometrie. Er bildet den Ausgangspunkt für das Erscheinungsbild des unovaria-Netzwerkes, denn ihn zeichnet etwas aus, das sowohl das Netzwerk als auch dessen Arbeits-Schwerpunkt, die Unternehmensidentität (CI) gut beschreibt: Selbstähnlichkeit.

Eine starke CI lebt von der Selbstähnlichkeit: Erscheinungsbild, Verhalten und Leistungen werden dann nämlich von der besonderen Kompetenz des Unternehmens koordiniert. Und gleichzeitig wird diese durch Erscheinungsbild, Verhalten und Leistungen kommuniziert. Also transportiert hier selbst die kleinste Einheit die Information für die Kompetenz des Ganzen.

Um dies umzusetzen bedarf es eines Partners, der in seiner Struktur darauf ausgerichtet ist: das unovaria-Netzwerk.

Die unovaria-Mitglieder haben alle langjährige Erfahrungen im Bereich Corporate Identity und sind gleichzeitig Spezialisten in Ihrem Fach. In den unterschiedlichsten Kommunikationsdisziplinen zu Hause erwecken sie Identitäts-Konzepte bei allen anstehenden Kommunikationsaufgaben adäquat zum Leben.

Und damit sind wir wieder beim Fraktal und seiner Selbstähnlichkeit: auch bei unovaria trägt das kleinste Teil (der Spezialist) das Wissen um das Ganze (CI-Know-How) in sich.

Durch diese Regel erzeugt man den Sierpinski Teppich: die Fläche eines Quadrates in 9 gleiche Quadrate teilen, von diesen das Mittlere auslassen und mit den verbliebenen 8 Quadraten ebenso verfahren und diesen Prozess (im Prinzip endlos) fortsetzen. So erhält man ein Fraktal, dessen Selbstähnlichkeit sich darin zeigt, dass das kleinste Teil die Information für die Struktur des Ganzen in sich trägt. (Zum Starten der Animation bitte mit der Maus berühren)

 

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